Tipp: Inneneinrichtung fürs Tiny House:

Wenn es an die Einrichtung eines Tiny Houses geht, ist eine intelligente Raumplanung gefragt. Denn auf wenig Platz muss möglichst viel Stauraum geschaffen werden, ohne dass die Wohnqualität darunter leidet. Multifunktions-Möbel sind nicht nur praktisch, sondern sehen meistens auch gut aus. Wenn es darum geht, optisch mehr Raum zu schaffen, haben Besitzer eines mobilen Zuhauses unterschiedliche Möglichkeiten dazu. Große Fenster sowie helle Wände und Bodenbeläge bringen viel Licht ins Tiny House und lassen es groß und geräumig wirken. Um ein einheitliches und ruhiges Bild zu schaffen, sollten Bewohner sich für einen Einrichtungsstil sowie für eine einheitliche Farbgestaltung entscheiden. Wenn es um die Lichtplanung geht, sollte möglichst auf große Deckenlampen verzichtet werden. Besser geeignet sind eingebaute Panels und Strahler, die deutlich weniger Platz einnehmen. Auch eine indirekte Beleuchtung sorgt für eine angenehme Wohnatmosphäre. Die Ecken spielen bei der Einrichtung eines Tiny Houses ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese sollten gut und praktisch genutzt werden. So bietet eine Küche mit passgenauen Schränken und Regalen, die übers Eck gehen, reichlich Platz. Wegklappbares oder ausziehbares Mobiliar, wie ein Küchentisch oder ein Gästebett, lassen den Raum schnell wieder groß wirken. Weitere hilfreiche Tipps, wie das Badezimmer, das Schlafzimmer oder ein Arbeitsbereich im Tiny House eingerichtet werden können, finden Interessenten auf der Internetseite der Zeitschrift „Das Haus Online“. Quelle: Das Haus Online © fotolia.de

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